Hintergrund
Interkommunales Entwicklungskonzept

Städtebauliche Quartiere

Zur Umsetzung der interkommunalen Zielsetzungen wurden vier städtebauliche Quartiere identifiziert, in denen seit 2017 Städtebauförderungsprojekte umgesetzt werden.

Wieso diese Orte?

Gemäß den Zielsetzungen einer nachhaltigen Raumentwicklung soll sich die Siedlungstätigkeit und Funktionsstärkung von Gemeinden vorrangig auf bestehenden Siedlungsschwerpunkten vollziehen. Diesen Vorgaben folgend, wurden im Rahmen des Interkommunalen Entwicklungskonzeptes der Zentralort Gangelt, die Heinsberger Ortsteile Kirchhoven und Oberbruch sowie die zusammenhängenden Ortsteile Höngen, Heilder und Saeffelen der Gemeinde Selfkant in die vertiefende Betrachtung einbezogen.

Die Ortsteile stellen im Gesamtgefüge der Westzipfelregion heute wichtige wirtschaftliche, soziale und kulturelle Zentren dar, deren Funktionsfähigkeit angesichts der genannten Herausforderungen gefährdet ist. Aus diesem Grund sollen sie als „Ankerpunkte der Daseinsvorsorge“ nachhaltig gesichert und gestärkt werden. Von diesen fokussierten Bemühungen wird auch die Bewohnerschaft in den übrigen Ortsteilen profitieren. Die Sicherung von Zentralörtlichen Funktionen in den genannten vier Quartieren ist eine ganzheitliche Aufgabe, die eng mit der städtebaulichen Entwicklung verknüpft ist.


Ansprechpartner

Gülsen Litherland
Tel.: 0174 3402554
Mail: buero@westzipfelregion.de

Downloads

Das vollständige Entwicklungkonzept aus dem Jahr 2016 können Sie hier als PDF runterladen.