Im Rahmen der von Frank Körfer und der VHS organisierten Vortragsreihe „80 Jahre NRW“ fand im Haus der Westgrenze ein weiterer interessanter und kurzweiliger Abend mit Erich Hacken statt.
Wir von der Gemeinde Selfkant und der Westzipfelregion waren an der Gestaltung des Abends beteiligt und haben uns gemeinsam mit den Organisatoren über den großen Zuspruch gefreut.
Gelungener Abend mit Geschichte und Humor
Erich Hacken nahm die zahlreichen Gäste mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte des Selfkants und ließ dabei Geschichten aus unserer westlichsten Region lebendig werden.
Im Anschluss an den Vortrag wurde es noch einmal besonders eindrucksvoll: Zeitzeugen berichteten aus ihrem persönlichen Erleben – von Krieg, Flucht und schweren Zeiten, aber auch von spannenden und humorvollen Schmuggelgeschichten.
Wer die besondere Geschichte des Selfkants erleben und dabei erfahren möchte, wie Millen durch eine Kuh befreit wurde oder warum Schweine mit Schnaps versorgt wurden, sollte unbedingt einmal das Haus der Westgrenze besuchen.
Ein rundum gelungener Abend mit Geschichte, persönlichen Erinnerungen und einer guten Portion Humor.
Vielen Dank an Frank Körfer und die VHS für die Organisation, an Erich Hacken für den unterhaltsamen Vortrag und natürlich an die Zeitzeugen, die mit ihren persönlichen Erinnerungen für besondere Einblicke und so manche humorvolle Geschichte sorgten!