Aktuelles

Erstes Treffen der Arbeitsgruppen

Am Mittwoch fand das erste Arbeitsgruppentreffen der ersten Ausrufphase 2019 statt. Das Treffen fand zum ersten Mal mit allen Arbeitsgruppen gemeinsam statt. Die thematische Ausrichtung war somit handlungsfeldübergreifend. Nach Abstimmung mit den Teilnehmern sollen die Treffen in Zukunft weiterhin mit allen Gruppen gemeinsam stattfinden. Dadurch werden sich vor allem Synergieeffekte erhofft. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Vorstellung der Ergebnisse der Evaluation. Diese viel größtenteils positiv aus. Einige kleinere Anpassung werden aber vorgenommen, wie die gemeinsamen Treffen. Weiterhin wurden vier Projektideen vorgetragen, die vorher bereits von den fleißigen Teilnehmern vorbereitet wurden. Heimat-Tourismus, Zeitzeugen von Glanzstoff, Kampagne Müllvermeidung und Bruchpark Höngen sind die Themen, die angesprochen wurden und viel Zustimmung von den anderen Teilnehmern bekommen haben. Anfang September geht es weiter mit den Arbeitsgruppen. Der Termin für das Treffen wird noch bekannt gegeben. Weitere Ideen und neue Teilnehmer sind immer herzlich willkommen!

Förderprogramm „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen“ stellt 150 Millionen Euro zur Verfügung

Das landeseigene Förderprogramm „Heimat.Zukunft.Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“ ist startklar: Bis 2022 stehen rund 150 Millionen Euro für die Gestaltung der vielfältigen Heimat in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Bei „Heimat“ geht es um das Verbindende, um die Gemeinschaft und um den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Dabei soll die Heimat nicht nur bewahrt, sie soll auch für die Zukunft gestaltet werden. Mit den fünf Elementen des Programms „Heimat-Scheck, Heimat-Preis, Heimat-Werkstatt, Heimat-Fonds und Heimat-Zeugnis“ fördert die Landesregierung bis 2022 die Gestaltung der Heimat vor Ort, in Städten, Gemeinden und in den Regionen. Ziel des Programms ist es, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt in Nordrhein-Westfalen deutlich sichtbar werden zu lassen. Weitere Informationen gibt es hier und die für die Antragsstellung benötigten Formulare sowie ergänzende Informationen finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums.

Der dritte Projektantrag ist raus

Heute wurde der Antrag zu der Projektidee „Boulebahn An d’r Heggeströper“ an die Bezirksregierung Köln auf den Weg gegeben. Die Idee wurde am 17. Juli auf der Mitgliederversammlung vorgestellt und im Anschluss von der Lenkungsgruppe für förderwürdig erklärt. Nun heißt es warten auf einen hoffentlich positiven Förderbescheid, damit mit der nächsten Umsetzung begonnen werden kann.

Artikel zur Mitgliederversammlung

Trotz der hohen Temperaturen, war die Mitgliederversammlung am 17. Juli ein Erfolg. Vier Projektideen wurden präsentiert. Hier können Sie den Zeitungsartikel zur Versammlung lesen!

Der erste Förderbescheid ist da

Der am 27. Juni rausgeschickte Projektantrag ist mit Bestätigung der Förderfähig nun zurück gekommen. Der Förderung des Projektes „Ein Stück Glück finden – Geheimtipps aus dem Westzipfel“ steht somit nichts mehr im Wege. Und aus diesem Grund kann auch gleich mit der Umsetzung des ersten VITAL.NRW Projektes in der Förderregion „Westzipfelregion“ begonnen werden. Sie möchten ebenfalls einen Erfolg mit uns feiern und eine Ihrer Ideen in die Tat umsetzen? Kontaktieren Sie einfach das Regionalmanagement oder kommen Sie gerne zu einer der Arbeitsgruppen. Das nächste Treffen ist am 23. August um 17:30 Uhr im Rathaus in Gangelt. Wir freuen uns über Ihre Mitarbeit!

Weiter geht’s: zweiter Projektantrag geht an die Bezirksregierung raus

Nachdem vor ein paar Wochen der erste Projektantrag die Westzipfelregion verlassen hat und nun bei der Bezirksregierung auf Förderfähigkeit geprüft wird, ging am 18. Juli bereits der Zweite raus. Das Projekt der Homepage „westzipfel-interaktiv.de“ wurde schon im April von der Lenkungsgruppe der LAG für förderwürdig erklärt und erhielt damals 85 Punkte. Nun ist der offizielle Antrag mit allen Dokumenten raus und jetzt heißt es erstmal: warten. Bis dann hoffentlich bald mit der Umsetzung begonnen werden kann!

Unterlagen des 2. Treffens der Lenkungsgruppe

Beim Treffen der Lenkungsgruppe am 17. Juli wurden 5 Projekte für förderwürdig erklärt. Nun geht die Arbeit los den Projektantrag fertig zu stellen, der dann der Bezirksregierung zu geschickt wird. Diese prüft dann die Förderfähigkeit und bei positiver Prüfung kann die Arbeit an den Projekten endlich starten! Sie wollen sich noch einmal die Mitschrift und die Bewertungen der einzelnen Projekte anschauen? Hier finden Sie die Unterlagen.

6. Mitgliederversammlung und 2. Treffen der Lenkungsgruppe

Gestern Abend am 17. Juli 2018 kamen trotz wunderschönem Sommerwetter die Mitglieder der LAG zur Mitgliederversammlung im Forum des Rathauses in Gangelt zusammen. Auf der Tagesordnung stand vor allem die Vorstellung der aktuellen Projektideen, die in der vergangenen Ausrufphase eingereicht wurden. Außerdem wurden die Ergebnisse des ersten Treffens der Lenkungsgruppe vorgestellt sowie der Jahresbericht von 2017 und der Haushaltsplan für 2018. Alle Projektideen bekamen Zuspruch von den Teilnehmern. Nach einer kurzen Pause mit kühlen Getränken und ein paar Häppchen gingen die Mitglieder der Lenkungsgruppe in den kleinen Sitzungssaal um über die Förderwürdigkeit der Projekte zu entscheiden. Projekt für Projekt wurde durch gegangen um Unstimmigkeiten zu diskutieren. Am Ende wurden alle Projekte positiv auf Förderwürdigkeit geprüft. Um Viertel nach 8 wurde die Sitzung geschlossen. Alles in Allem war es ein erfolgreicher Abend und die LAG und die Projektträger freuen sich nun an den Projektanträgen zu arbeiten und sie schnell bei der Bezirksregierung in Köln einzureichen.

Mobile Suppenküche

Handlungsfeld: Demografischer Wandel, Mobilität & Integration Arbeitsgruppe: Der Westen verbindet Projektträger: DRK Kreisverband Heinsberg e.V. Projektidee: Viele Menschen nutzen das Angebot der Tafel, das spiegelt den großen Bedarf wieder. Zum Teil reichen die Spenden nicht aus, weil zu viele Menschen bedürftig sind. Im ländlichen Raum gibt es nicht viele Möglichkeiten eine günstige warme Mahlzeit zu erhalten. Viele Bedürftige und ältere Menschen sind nicht sehr mobil, die Strecken zu Angeboten lang und mit öffenltichen Verkehrsmitteln schlecht zu erreichen. Alte Menschen haben zum Teil wenig Kontakt zu anderen Menschen. Sie vereinsamen und benötigen Möglichkeiten der Begegnung, die erreichbar sind. Hinzu kommt, dass sie nicht immer in der Lage sind, sich etwas zu kochen. Hier kann die „Mobile Suppenküche“ eine gute Anlaufstelle sein, um einen „Raum“ der Begegnung zu schaffen. Die Bürger sind sowohl bei der Umsetzung als auch bei der Fortführung nach der Startphase beteiligt. Projektlaufzeit: 2019 – 2020 Gesamtkosten: 85.598,61 € VITAL.NRW-Mittel: 52.571,09 €

Dorfinnenentwicklungskonzept Süsterseel & Millen

VITAL.NRW Handlungsfeld: Regionale Entwicklung & Nahversorgung Arbeitsgruppe: Der Westen – Unsere Zukunft Projektträger: Gemeinde Selfkant Projektidee: DIEK steht für Dorfinnenentwicklungskonzept und ist ein Leitfaden für die Entwicklung eines Dorfes. Auch Süsterseel und Millen spüren die Auswirkungen der Globalisierung und Digitalisierung und stehen dadurch vor neuen Herausforderungen. Die sich verändernden Strukturen in der Bevölkerung und Infrastruktur wirken sich auch auf das Dorf- und Vereinsleben aus und somit auf das Zusammenleben in Süsterseel und Millen. Aus diesem Grund soll mit einem DIEK für Süsterseel und mit einem DIEK für Millen zunächst die Ist-Analyse der aktuellen Situation im jeweiligen Dorf durchgeführt werden, um im Anschluss unter Bürgerbeteiligung Handlungsempfehlungen für einen gewünschten Soll-Zustand festhalten zu können. Sowohl Süsterseel als auch Millen sollen durch die DIEKs Impulse erhalten um sich nachhaltig auf die Zukunft einzustellen. Projektlaufzeit: 2020 – 2021 Gesamtkosten: DIEK Millen: 25.004,73 € DIEK Süsterseel: 28.116,61 € VITAL.NRW-Mittel: DIEK Millen: 16.253,07 € DIEK Süsterseel: 18.275,80 €

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