Beim Treffen der Lenkungsgruppe am 17. Juli wurden 5 Projekte für förderwürdig erklärt. Nun geht die Arbeit los den Projektantrag fertig zu stellen, der dann der Bezirksregierung zu geschickt wird. Diese prüft dann die Förderfähigkeit und bei positiver Prüfung kann die Arbeit an den Projekten endlich starten!

Sie wollen sich noch einmal die Mitschrift und die Bewertungen der einzelnen Projekte anschauen?
Hier finden Sie die Unterlagen:

 

Die Projektidee „Die kunterbunte Westzipfelkulinarik“ hat als Projektträger den DRK Kreisverband Heinsberg e.V. mit Herrn Terodde als Vertretungsberechtigtem und Frau Litherland und Frau Walter als Ansprechpartnerinnen. Das Projektgebiet besteht aus den Gemeinden Gangelt, Selfkant, Waldfeucht und der Stadt Heinsberg.

Die kunterbunte Westzipfelkulinarik ist ein Event, das ein Fest der Kulturen und Genüsse sein soll. Primär steht das Probieren von traditionellem Essen aus verschiedenen Ländern im Vordergrund. Es soll aber auch ein Familienfest sein, das ein Rahmenprogramm und Kinderanimation bietet. Vereine können sich vorstellen und auftreten und für Kinder wird es u.a. eine Hüpfburg geben. Es sind alle eingeladen, die kommen möchten. Die Gestaltung und Durchführung des Events sowie die Zubereitung der Speisen erfolgt durch Bürgerinnen und Bürger der Westzipfelregion. Hierdurch wird der regionale Zusammenhalt gestärkt. Der Aspekt der Integration und der kulturübergreifenden Zusammenarbeit spielt ebenfalls eine große Rolle. Das Event soll jedes Jahr in einer anderen Gemeinde stattfinden. Ehrenamtliche Helfer werden für die Umsetzung und Vorbereitung benötigt.

Der DRK Kreisverband Heinsberg e.V. mit Vertretungsberechtigtem Lothar Terodde agiert als Projektträger der Idee „Mobile Suppenküche“. Frau Litherland und Frau Walter sind Ansprechpartnerinnen in diesem Projekt. Es soll sich durch alle drei Gemeinden und die Stadt Heinsberg ziehen.

Grundgedanke dieser Idee ist, Raum für Begegnungen zwischen Menschen zu schaffen. Mittels einer mobilen Suppenküche soll an verschiedenen Orten 2 – 3 Mal in der Woche Suppe an Menschen verteilt werden, die nicht die Möglichkeit, das Geld oder die Kraft haben selber zu kochen oder bei denen es an Mobilität mangelt. Auch Menschen, die einsam sind und Anschluss suchen, werden mit diesem Projekt angesprochen. Es geht sowohl um die Versorgung mit einer warmen Mahlzeit, als auch um den Kontakt unter Bedürftigen und mit ehrenamtlichen Helfern.

Die Küche des DRK, die als Zubereitungsstätte der Gerichte dient, muss dazu entsprechend ausgestattet werden. Eine Person soll auf geringfügiger Basis eingestellt werden um die Abläufe zu koordinieren. Die Bürger sind sowohl bei der Umsetzung als auch bei der Fortführung nach der Startphase beteiligt.