Gerade betrachten wir noch das Jahr 2018, indem die Bürgerinnen und Bürger der Westzipfelregion, trotz so mancher Stolpersteine, insgesamt 11. Projektideen geplant und zur Förderung über das Landesprogramm VITAL.NRW eingereicht haben und schon sind wir wieder auf der Suche nach neuen innovativen Ideen für unsere Heimat.

So startet die 2. Projektausrufphase 2019 bereits am 01. Januar 2019. Bis zum 30. April 2019 haben dann wieder alle Bürgerinnen und Bürger der Westzipfelregion die Chance ihre ganz persönliche Idee in Form einer Bewerbung bei dem Verein LAG Westzipfelregion e.V. einzureichen, um so eine 65 % Landesförderung für die Umsetzung Ihrer Maßnahme zu beantragen. Dabei werden Sie bei der gesamten Beantragung bishin zur Umsetzung durch das Regionalmanagement sowie den Arbeitsgruppen des Vereins unterstütz. Daher träumen Sie nicht länger nur von Ihrem Projekt in der Westzipfelregion, sondern setzten Sie ihren Traum um.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Regionalmanagerin Alexandra Jentgens.

 

Am Dienstag, den 18. Dezember 2018, fand die 11. Vorstandssitzung im Rathaus der Gemeinde Gangelt statt. Acht der neun Vorstandsmitglieder lautschten Frau Jentgens Vorstellung der drei eingereichten Projektideen zur 1. Projektausrufphase 2019. Außerdem wurden die Tagesordnungen für die 7. Mitgliederversammlung und die 3. Lenkungsgruppensitzung, die am Dienstag, den 15. Januar 2019, stattfinden, festgelegt. Zum Schluss präsentierte die Regionalmangerin die Entwicklung des Vereins. Hierbei stellt Sie insbesondere den Entwicklungsstand der 2018 eingereichten Projektideen, die abgehaltenen Sitzungen des Vereins sowie die Entwicklung der Vereinsmitgliedschaften vor.

Mit dem gestern eingegangenen Bescheid für das Projekt „Boulebahn An d’r Heggeströper“ steht das dritte Projekt in der Westzipfelregion kurz vor der Umsetzung. Der Verein plant bereits im Sommer 2019 die Bürgerinnen und Bürger der Westzipfelregion zu einem ersten Westzipfel-Bouleturnier auf dem Naturnahen Spiel- und Erlebnisraum An d’r Heggeströper einzuladen.

Doch erst einmal gratuliert der Verein LAG Westzipfelregion e.V. dem Projektträger zum positiven Förderbescheid und viel Erfolg bei der Umsetzung!

Am vergangenen Dienstag, den 27.11.2018 sind die nächsten Projektanträge zur letzten Prüfung auf Förderfähigkeit an die Bezirksregierung in Köln raus gegangen. Hierbei handelt es sich um die Dorfinnenentwicklungskonzepte für Millen und Süsterseel. Projektträger ist die Gemeinde Selfkant. Die zwei Projektideen wurden am 17. Juli auf der Mitgliederversammlung vorgestellt und im Anschluss von der Lenkungsgruppe für förderwürdig erklärt. Nun heißt es warten auf einen hoffentlich positiven Förderbescheid, denn die Umsetzung ist bereits für 2019 geplant.

Seit dem 30. November 2018 ist die 1. Projektausrufphase 2019 zuende. Von den sechs in den Arbeitsgruppen besprochenen Projekte sind insgesamt drei Projektbewerbungen bei dem Verein Lokale Aktionsgruppe Westzipfelregion e.V. eingegangen:

  1. „Go West“ – Oldtimertag in der Westzipfelregion
  2. „Rekultivierung Hohlweg Hillensberger Heide“
  3. „10-jähriges Jubiläum des Gangelter Ritterfests“

Wie geht es Weiter mit den Projektbewerbungen?

Die Bewerbungen werden in den nächsten Wochen vom Vorstand an die Lenkungsgruppenmitglieder weitergeleitet, damit diese das Projekt auf Förderwürdigkeit für die Region prüfen können. Am Dienstag, den 15. Januar 2019, findet die entscheidende Lenkungsgruppensitzung statt. Davor tagt die Mitgliederversammlung zum siebten Mal. Auf dieser Versammlung werden die drei oben genannten Projekte vorgestellt und die Mitglieder aufgefordert ein Stimmungsbild abzugeben, welches von der Lenkungsgruppe bei der Entscheidung im Anschluss berücksichtigt wird.

 

Am vergangenen Mittwoch, den 10. Oktober 2018, trafen sich ca. 25 Teilnehmer der Arbeitsgruppen zur letzten Arbeitsgruppensitzung der 1. Projektausrufphase für das Jahr 2019.

Insgesamt sechs neue Projektideen wurden von den Projektinitiatoren vorgestellt:

  1. Müllvermeiden in der Westzipfelregion
  2. Heimatatlas
  3. Zeitzeugen Glanzstoff
  4. Rekultivierung Hillensberger Heide
  5. Go West
  6. 10-jähriges Jubiläum Ritterfest in Gangelt

Gemeinsam wurde angeregt über die Pläne diskutiert und Ergänzungsvorschläge geäußert. Nun werden die Projektinitiatoren wieder fleißig, indem Sie ihre Projektbewerbungen konkretisieren und die fehlenden Angebote einholen, da die vollständige Projektbewerbung bis zum 30. November 2018 bei dem Verein Lokale Aktionsgruppe „Westzipfelregion“ e.V. eingegangen sein muss. Nur dann, kann die Projektbewerbung für die Auswahlsitzung auf förderwürdigkeit durch die Lenkungsgruppe, im Januar 2019, berücksichtigt werden.

Bei jeglichen Fragen zu den Projekten, oder zu der Anfertigung einer Projektbewerbung, kontaktieren Sie bitte die Regionalmanagerin Alexandra Jentgens.

Die Umsetzung des ersten Projektes „Ein Stück Glück – Geheimtipps aus dem Westzipfel“ hat begonnen und Sie sind gefragt!

Kennen Sie das Sprichwort:

„Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt!“

Helfen Sie der Projektträgerin Gabriele Deyerling-Seidel das Glück in der Westzipfelregion, in Ihrer Heimat, zu verdoppeln und verraten Sie uns Ihren ganz persönlichen Glücksplatz in der Region.

Wie das funktioniert und weitere Details zu dem Projekt und der Projektträgerin finden Sie auf der offiziellen Facebookseite  „Mein Stück Glück – Geheimtipps aus dem Westzipfel“ oder unter www.glueck-im-westzipfel.de.

Wir sind gespannt auf Ihren Glücksplätz!

Vergangenen Donnerstag und Freitag war das Regionalmanagement der Westzipfelregion in Emsdetten bei einer Informationsveranstaltung zu dem Thema „Bürger, Lokale Aktionsgruppen & Klimaschutzmanager gemeinsam für eine nachhaltige Energieversorgung“.

Viele interessierte Teilnehmer aus unterschiedlichsten Berufs- und Interessengruppen kamen aus ganz Deutschland zusammen, um sich über den aktuellen Stand  der Bürgerenergie im ländlichen Raum zu informieren und auszutauschen. Dank des abwechslungsreichen Programmes der Deutschen Vernetzungsstelle ländlicher Raum (DVS) in Kooperation mit dem Bündnis Bürgerenergie (BBEn) kehrte die Regionalamangerin mit interessanten Projektideen und Informationen zu Themen wie z.B. „elektromobiles Carsharing auf dem Land“, oder „Bürger für die Energiewende bewegen“ sowie vielen neuen Kontakten in die Westzipfelregion zurück.

Interessieren Sie sich ebenfalls für die Energiewende in der ländlichen Region, oder haben Sie eine konkrete Projektidee für die Westzipfelregion? Nehmen Sie gerne Kontakt mit Alexandra Jentgens auf, oder kommen Sie zu der nächsten Arbeitsgruppensitzung am Mittwoch, den 05. September 2018, um 17.30 Uhr, im kleinen Sitzungssaal des Rathauses der Gemeinde Gangelt.

Am Mittwoch fand das erste Arbeitsgruppentreffen der ersten Ausrufphase 2019 statt. Das Treffen fand zum ersten Mal mit allen Arbeitsgruppen gemeinsam statt. Die thematische Ausrichtung war somit handlungsfeldübergreifend. Nach Abstimmung mit den Teilnehmern sollen die Treffen in Zukunft weiterhin mit allen Gruppen gemeinsam stattfinden. Dadurch werden sich vor allem Synergieeffekte erhofft.

Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Vorstellung der Ergebnisse der Evaluation. Diese viel größtenteils positiv aus. Einige kleinere Anpassung werden aber vorgenommen, wie die gemeinsamen Treffen.

Weiterhin wurden vier Projektideen vorgetragen, die vorher bereits von den fleißigen Teilnehmern vorbereitet wurden. Heimat-Tourismus, Zeitzeugen von Glanzstoff, Kampagne Müllvermeidung und Bruchpark Höngen sind die Themen, die angesprochen wurden und viel Zustimmung von den anderen Teilnehmern bekommen haben.

Anfang September geht es weiter mit den Arbeitsgruppen. Der Termin für das Treffen wird noch bekannt gegeben. Weitere Ideen und neue Teilnehmer sind immer herzlich willkommen!

Das landeseigene Förderprogramm „Heimat.Zukunft.Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“ ist startklar: Bis 2022 stehen rund 150 Millionen Euro für die Gestaltung der vielfältigen Heimat in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Bei „Heimat“ geht es um das Verbindende, um die Gemeinschaft und um den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Dabei soll die Heimat nicht nur bewahrt, sie soll auch für die Zukunft gestaltet werden.

Mit den fünf Elementen des Programms „Heimat-Scheck, Heimat-Preis, Heimat-Werkstatt, Heimat-Fonds und Heimat-Zeugnis“ fördert die Landesregierung bis 2022 die Gestaltung der Heimat vor Ort, in Städten, Gemeinden und in den Regionen. Ziel des Programms ist es, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt in Nordrhein-Westfalen deutlich sichtbar werden zu lassen.

Weitere Informationen gibt es hier und die für die Antragsstellung benötigten Formulare sowie ergänzende Informationen finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums.