Das landeseigene Förderprogramm „Heimat.Zukunft.Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“ ist startklar: Bis 2022 stehen rund 150 Millionen Euro für die Gestaltung der vielfältigen Heimat in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Bei „Heimat“ geht es um das Verbindende, um die Gemeinschaft und um den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Dabei soll die Heimat nicht nur bewahrt, sie soll auch für die Zukunft gestaltet werden.

Mit den fünf Elementen des Programms „Heimat-Scheck, Heimat-Preis, Heimat-Werkstatt, Heimat-Fonds und Heimat-Zeugnis“ fördert die Landesregierung bis 2022 die Gestaltung der Heimat vor Ort, in Städten, Gemeinden und in den Regionen. Ziel des Programms ist es, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt in Nordrhein-Westfalen deutlich sichtbar werden zu lassen.

Weitere Informationen gibt es hier und die für die Antragsstellung benötigten Formulare sowie ergänzende Informationen finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums.

Heute wurde der Antrag zu der Projektidee „Boulebahn An d’r Heggeströper“ an die Bezirksregierung Köln auf den Weg gegeben. Die Idee wurde am 17. Juli auf der Mitgliederversammlung vorgestellt und im Anschluss von der Lenkungsgruppe für förderwürdig erklärt. Nun heißt es warten auf einen hoffentlich positiven Förderbescheid, damit mit der nächsten Umsetzung begonnen werden kann.

Trotz der hohen Temperaturen, war die Mitgliederversammlung am 17. Juli ein Erfolg. Vier Projektideen wurden präsentiert. Hier können Sie den Zeitungsartikel zur Versammlung lesen!

 

Der am 27. Juni rausgeschickte Projektantrag ist mit Bestätigung der Förderfähig nun zurück gekommen. Der Förderung des Projektes „Ein Stück Glück finden – Geheimtipps aus dem Westzipfel“ steht somit nichts mehr im Wege. Und aus diesem Grund kann auch gleich mit der Umsetzung des ersten VITAL.NRW Projektes in der Förderregion „Westzipfelregion“ begonnen werden!

Sie möchten ebenfalls einen Erfolg mit uns feiern und eine Ihrer Ideen in die Tat umsetzen? Kontaktieren Sie einfach das Regionalmanagement oder kommen Sie gerne zu einer der Arbeitsgruppen. Das nächste Treffen ist am 23. August um 17:30 Uhr im Rathaus in Gangelt. Wir freuen uns über Ihre Mitarbeit!

Nachdem vor ein paar Wochen der erste Projektantrag die Westzipfelregion verlassen hat und nun bei der Bezirksregierung auf Förderfähigkeit geprüft wird, ging am 18. Juli bereits der zweite raus. Das Projekt der Homepage „Westzipfel-interaktiv“ wurde schon im April von der Lenkungsgruppe der LAG für förderwürdig erklärt und erhielt damals 85 Punkte. Nun ist der offizielle Antrag mit allen Dokumenten raus und jetzt heißt es erstmal: warten. Bis dann hoffentlich bald mit der Umsetzung begonnen werden kann!

Beim Treffen der Lenkungsgruppe am 17. Juli wurden 5 Projekte für förderwürdig erklärt. Nun geht die Arbeit los den Projektantrag fertig zu stellen, der dann der Bezirksregierung zu geschickt wird. Diese prüft dann die Förderfähigkeit und bei positiver Prüfung kann die Arbeit an den Projekten endlich starten!

Sie wollen sich noch einmal die Mitschrift und die Bewertungen der einzelnen Projekte anschauen?
Hier finden Sie die Unterlagen:

 

Gestern Abend am 17. Juli 2018 kamen trotz wunderschönem Sommerwetter die Mitglieder der LAG zur Mitgliederversammlung im Forum des Rathauses in Gangelt zusammen. Auf der Tagesordnung stand vor allem die Vorstellung der aktuellen Projektideen, die in der vergangenen Ausrufphase eingereicht wurden. Außerdem wurden die Ergebnisse des ersten Treffens der Lenkungsgruppe vorgestellt sowie der Jahresbericht von 2017 und der Haushaltsplan für 2018.

Alle Projektideen bekamen Zuspruch von den Teilnehmern. Nach einer kurzen Pause mit kühlen Getränken und ein paar Häppchen gingen die Mitglieder der Lenkungsgruppe in den kleinen Sitzungssaal um über die Förderwürdigkeit der Projekte zu entscheiden. Projekt für Projekt wurde durch gegangen um Unstimmigkeiten zu diskutieren. Am Ende wurden alle Projekte positiv auf Förderwürdigkeit geprüft. Um Viertel nach 8 wurde die Sitzung geschlossen. Alles in Allem war es ein erfolgreicher Abend und die LAG und die Projektträger freuen sich nun an den Projektanträgen zu arbeiten und sie schnell bei der Bezirksregierung in Köln einzureichen.

Projektträger dieser Idee ist der Spiel(t)räume Birgden e.V. mit Herrn Salden als Vertretungsberechtigten. Ansprechpartner für das Projekt ist Herr Priemer. Das Projektgebiet ist die Gemeinde Gangelt, speziell auf dem Gelände des öffentlich zugänglichen naturnahen Spielraums „An d’r Heggeströper“ in Birgden.

Es soll eine Boulebahn errichtet werden, die regelgerecht und für Wettkämpfe angelegt wird. Jährlich wird ein Wettkampf für die Westzipfelregion stattfinden, der anregen soll weitere Anlagen in der Region zu errichten. Jung und Alt können die Spielfläche nutzen und es sollen Besucher von Außerhalb angezogen werden. Dadurch wird ebenfalls die Attraktivität des Spielraums gesteigert.

Die Bürger können sich sowohl bei der Planung als auch Umsetzung und Fortführung des Projektes beteiligen.

Die Projektidee „Die kunterbunte Westzipfelkulinarik“ hat als Projektträger den DRK Kreisverband Heinsberg e.V. mit Herrn Terodde als Vertretungsberechtigtem und Frau Litherland und Frau Walter als Ansprechpartnerinnen. Das Projektgebiet besteht aus den Gemeinden Gangelt, Selfkant, Waldfeucht und der Stadt Heinsberg.

Die kunterbunte Westzipfelkulinarik ist ein Event, das ein Fest der Kulturen und Genüsse sein soll. Primär steht das Probieren von traditionellem Essen aus verschiedenen Ländern im Vordergrund. Es soll aber auch ein Familienfest sein, das ein Rahmenprogramm und Kinderanimation bietet. Vereine können sich vorstellen und auftreten und für Kinder wird es u.a. eine Hüpfburg geben. Es sind alle eingeladen, die kommen möchten. Die Gestaltung und Durchführung des Events sowie die Zubereitung der Speisen erfolgt durch Bürgerinnen und Bürger der Westzipfelregion. Hierdurch wird der regionale Zusammenhalt gestärkt. Der Aspekt der Integration und der kulturübergreifenden Zusammenarbeit spielt ebenfalls eine große Rolle. Das Event soll jedes Jahr in einer anderen Gemeinde stattfinden. Ehrenamtliche Helfer werden für die Umsetzung und Vorbereitung benötigt.

Der DRK Kreisverband Heinsberg e.V. mit Vertretungsberechtigtem Lothar Terodde agiert als Projektträger der Idee „Mobile Suppenküche“. Frau Litherland und Frau Walter sind Ansprechpartnerinnen in diesem Projekt. Es soll sich durch alle drei Gemeinden und die Stadt Heinsberg ziehen.

Grundgedanke dieser Idee ist, Raum für Begegnungen zwischen Menschen zu schaffen. Mittels einer mobilen Suppenküche soll an verschiedenen Orten 2 – 3 Mal in der Woche Suppe an Menschen verteilt werden, die nicht die Möglichkeit, das Geld oder die Kraft haben selber zu kochen oder bei denen es an Mobilität mangelt. Auch Menschen, die einsam sind und Anschluss suchen, werden mit diesem Projekt angesprochen. Es geht sowohl um die Versorgung mit einer warmen Mahlzeit, als auch um den Kontakt unter Bedürftigen und mit ehrenamtlichen Helfern.

Die Küche des DRK, die als Zubereitungsstätte der Gerichte dient, muss dazu entsprechend ausgestattet werden. Eine Person soll auf geringfügiger Basis eingestellt werden um die Abläufe zu koordinieren. Die Bürger sind sowohl bei der Umsetzung als auch bei der Fortführung nach der Startphase beteiligt.